Ein Eigentümer hält 200 Einheiten über zwei GbRs und eine GmbH. Die Verwaltung liefert Mieterlisten, die Banken schicken Darlehensunterlagen, der Steuerberater erstellt Abschlüsse. Trotzdem bleibt eine zentrale Aufgabe bei ihm: Aus diesen Informationen ein Bild seines Bestands zu machen und Entscheidungen abzuleiten.
- 01Welche Objekte tragen sich langfristig?
- 02Wo stehen Investitionen an?
- 03Welche Finanzierung läuft aus?
- 04Und was bedeutet das zusammen für die Liquidität?
Für diese Fragen reicht es nicht, einzelne Immobilien ordentlich zu verwalten. Der Eigentümer muss seinen Bestand über Objekte, Gesellschaften und Finanzierungen hinweg steuern können.
Die Branchensoftware kommt aus einer anderen Organisationswelt
In der GdW-Befragung zur Softwarenutzung 2024 gaben rund 85 Prozent der teilnehmenden Wohnungsunternehmen an, eine ERP-Lösung eines Anbieters einzusetzen (GdW Information 171, Juli 2024). Diese Systeme bilden einen wichtigen Teil ihrer betrieblichen Abläufe ab. Weitere Anwendungen ergänzen beispielsweise Dokumentenmanagement, Vermietung oder Auswertungen.
Eine solche Systemlandschaft kann viel leisten. Sie muss aber eingeführt, gepflegt und in die tägliche Arbeit eingebunden werden. Das setzt Kapazität voraus, die in kleinen Eigentümerteams häufig fehlt.
Verwaltete Objekte ergeben noch keinen steuerbaren Bestand
Auch private Bestandshalter arbeiten mit Software und professionellen Dienstleistern. Trotzdem laufen die Informationen beim Eigentümer oft erst in Excel zusammen.
Mieterliste
Die Mieterliste beschreibt die Vermietung.
Darlehensvertrag
Der Darlehensvertrag enthält die Finanzierungskonditionen.
Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zeigt die Vergangenheit.
Für eine Entscheidung über die nächsten Jahre müssen diese Informationen zusammengeführt und um Annahmen ergänzt werden. Das wird besonders aufwendig, sobald mehrere Gesellschaften, unterschiedliche Nutzungen und verschiedene Banken beteiligt sind.
Fragt eine Bank nach aktuellen Mieten, Darlehensständen und anstehenden Investitionen, beginnt deshalb häufig eine neue Zusammenstellung. Beim nächsten Anlass wiederholt sich dieselbe Arbeit.
Genau dort setzt EstateMate an
EstateMate entstand aus der Arbeit eines Family Office, das seinen eigenen Bestand steuern wollte. Die Ausgangsfrage war konkret: Wie bekommen wir Objekte, Mietverhältnisse, Finanzierungen, Unterlagen und Zahlen in einen gemeinsamen Zusammenhang?
Wir bauen für Eigentümer, die diese Verantwortung selbst tragen und dafür mit einem kleinen Team auskommen wollen.
Der Maßstab ist die nächste Entscheidung: Welche Informationen braucht sie, auf welchem Stand sind diese Informationen, und lässt sich nachvollziehen, worauf die Rechnung beruht?
Eine gute Grundlage dafür spart mehr als Sucharbeit. Sie hilft, auslaufende Finanzierungen, liegen gebliebene Mietpotenziale und anstehende Investitionen rechtzeitig zusammen zu betrachten.

