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Warum es für private Bestandshalter nie die richtige Software gab

Verwaltung, Bank und Steuerberater liefern ihre Unterlagen. Das Bild des Bestands macht der Eigentümer trotzdem selbst, meist in Excel. Warum die Branchensoftware ihm dabei nicht hilft.

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2 Min. Lesezeit

Roman Siepelmeyer

Mitgründer

Ein Eigentümer hält 200 Einheiten über zwei GbRs und eine GmbH. Die Verwaltung liefert Mieterlisten, die Banken schicken Darlehensunterlagen, der Steuerberater erstellt Abschlüsse. Trotzdem bleibt eine zentrale Aufgabe bei ihm: Aus diesen Informationen ein Bild seines Bestands zu machen und Entscheidungen abzuleiten.

  1. 01Welche Objekte tragen sich langfristig?
  2. 02Wo stehen Investitionen an?
  3. 03Welche Finanzierung läuft aus?
  4. 04Und was bedeutet das zusammen für die Liquidität?

Für diese Fragen reicht es nicht, einzelne Immobilien ordentlich zu verwalten. Der Eigentümer muss seinen Bestand über Objekte, Gesellschaften und Finanzierungen hinweg steuern können.

Die Branchensoftware kommt aus einer anderen Organisationswelt

In der GdW-Befragung zur Softwarenutzung 2024 gaben rund 85 Prozent der teilnehmenden Wohnungsunternehmen an, eine ERP-Lösung eines Anbieters einzusetzen (GdW Information 171, Juli 2024). Diese Systeme bilden einen wichtigen Teil ihrer betrieblichen Abläufe ab. Weitere Anwendungen ergänzen beispielsweise Dokumentenmanagement, Vermietung oder Auswertungen.

Eine solche Systemlandschaft kann viel leisten. Sie muss aber eingeführt, gepflegt und in die tägliche Arbeit eingebunden werden. Das setzt Kapazität voraus, die in kleinen Eigentümerteams häufig fehlt.

Verwaltete Objekte ergeben noch keinen steuerbaren Bestand

Auch private Bestandshalter arbeiten mit Software und professionellen Dienstleistern. Trotzdem laufen die Informationen beim Eigentümer oft erst in Excel zusammen.

Mieterliste

Die Mieterliste beschreibt die Vermietung.

Darlehensvertrag

Der Darlehensvertrag enthält die Finanzierungskonditionen.

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zeigt die Vergangenheit.

Für eine Entscheidung über die nächsten Jahre müssen diese Informationen zusammengeführt und um Annahmen ergänzt werden. Das wird besonders aufwendig, sobald mehrere Gesellschaften, unterschiedliche Nutzungen und verschiedene Banken beteiligt sind.

Fragt eine Bank nach aktuellen Mieten, Darlehensständen und anstehenden Investitionen, beginnt deshalb häufig eine neue Zusammenstellung. Beim nächsten Anlass wiederholt sich dieselbe Arbeit.

Genau dort setzt EstateMate an

EstateMate entstand aus der Arbeit eines Family Office, das seinen eigenen Bestand steuern wollte. Die Ausgangsfrage war konkret: Wie bekommen wir Objekte, Mietverhältnisse, Finanzierungen, Unterlagen und Zahlen in einen gemeinsamen Zusammenhang?

Wir bauen für Eigentümer, die diese Verantwortung selbst tragen und dafür mit einem kleinen Team auskommen wollen.

Drei Gesellschaften, 15 Objekte, eine Übersicht: die eigenen Unternehmen, die Objektliste und auf dem Dashboard, was nach Kosten und Bank bleibt.

Der Maßstab ist die nächste Entscheidung: Welche Informationen braucht sie, auf welchem Stand sind diese Informationen, und lässt sich nachvollziehen, worauf die Rechnung beruht?

Eine gute Grundlage dafür spart mehr als Sucharbeit. Sie hilft, auslaufende Finanzierungen, liegen gebliebene Mietpotenziale und anstehende Investitionen rechtzeitig zusammen zu betrachten.

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Passt EstateMate zu meinem Bestand?

Wie steuern Sie Ihren Bestand heute, und was soll besser werden? Wir hören zu und fragen nach. Am Ende sagen wir Ihnen offen, ob EstateMate dazu passt. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.

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