Rackham F. Schröder bringt den Nutzen von EstateMate auf einen konkreten Punkt: Er sieht heute auf einen Blick, welche Mietverträge unter einem bestimmten Niveau liegen. Für ihn bedeutet die neue Übersicht, Potenziale im Bestand leichter zu erkennen.
Bei Bürsten Schröder Grundbesitz lag die laufende Verwaltung bereits bei externen Hausverwaltungen. Für die eigene Steuerung des Immobilienvermögens fehlte jedoch eine zusammengeführte Übersicht. Mit EstateMate entstand diese Grundlage: Bestandsdaten sowie digital erfasste und ausgewertete Miet- und Kreditverträge.
„Die Übersicht über den Bestand und die vorhandenen Potentiale ist enorm.“
Das Portfolio sehen, die nächsten Schritte beurteilen
Für Schröder geht die neue Transparenz über einzelne Mietverhältnisse hinaus. Sie hilft ihm, die wirtschaftlichen Zusammenhänge seines Immobilienvermögens schneller zu erfassen.
Im gemeinsamen Gespräch zeigt sich das ganz praktisch: Er ruft die projizierten Mieteinnahmen einer Immobilie auf und prüft unmittelbar daneben die laufende Kreditbelastung. Informationen, die er für eine erste wirtschaftliche Einschätzung braucht, kann er selbst nachsehen und miteinander in Beziehung setzen.
Dieser Blick wird auch für die weitere Entwicklung des Portfolios relevant. Wie hoch ist die gesamte Verschuldung? Welche Mittel bleiben nach Kosten und Finanzierung verfügbar? Und welchen zusätzlichen finanziellen Aufwand würde ein weiterer Ankauf bedeuten?
Die zusammengeführte Übersicht schafft eine Grundlage, um solche Fragen gezielt zu prüfen. Sie hilft dabei, Potenziale im vorhandenen Bestand einzuordnen und die nächsten Investitionsentscheidungen vorzubereiten. Dabei gehören erwartete Mieten, notwendige Investitionen und Finanzierung gemeinsam in die Betrachtung.
„Alle Unterlagen, wie Miet- oder Kreditverträge digital erfasst und ausgewertet zu haben ist neben der Transparenz über das Portfolio ein großer Nutzen.“
Potenziale erkennen, gezielt prüfen
Was diese Übersicht im Alltag bedeutet, macht Schröder an den Mieten fest:
„Zum Beispiel sehe ich auf einen Blick sämtliche Mietverträge unter einem bestimmten Niveau.“
Damit lässt sich gezielt eingrenzen, welche Mietverhältnisse eine nähere wirtschaftliche Prüfung verdienen. Welche Miete ist vereinbart? Welche Regelungen enthält der Vertrag? Und welcher Investitionsaufwand wäre nötig, um die Wohnung weiterzuentwickeln? Ein niedriger Mietwert ist zunächst ein Anlass, genauer hinzusehen. Ob sich ein Potenzial wirtschaftlich erschließen lässt, hängt auch von realistischen Mietannahmen, dem Zustand der Wohnung und den erforderlichen Investitionen ab.
In EstateMate führt die Mieterliste zu den zugehörigen Dokumenten. So lässt sich eine Auffälligkeit in der Übersicht direkt anhand des Vertrags nachvollziehen. Für das Asset Management entsteht damit eine Verbindung zwischen dem Blick über den Bestand und der Prüfung im Detail.
Im Gespräch wird deutlich, wie positiv Schröder diesen Zugriff erlebt. Er kann wirtschaftlichen Fragen selbst nachgehen und erkennt beim Blick auf die Mietverhältnisse Entwicklungspotenzial im Bestand. Zum Abschluss beschreibt er ausdrücklich, dass ihm die Arbeit mit EstateMate Spaß macht.
Vertrauen durch Erfahrung im eigenen Bestand
Als Bürsten Schröder Grundbesitz im März 2026 mit EstateMate startete, war das Produkt noch jung. Für die Entscheidung war deshalb auch wichtig, wer es entwickelt:
„Für uns waren die Personen dahinter, also ihr, sehr wichtig. Mit Ari als Gesellschafter, der genau die Themen selber im Bestand lösen muss, denen wir uns auch stellen.“
Die Erfahrung auf Eigentümerseite schuf Vertrauen. Die Fragen, für die Schröder eine Lösung suchte, waren den Gründern aus der Arbeit mit dem eigenen Immobilienbestand vertraut.
Wie diese Übersicht entstanden ist
Die Grundlage entstand aus Unterlagen der Hausverwaltungen, dem eigenen Archiv und den Banken. Am Anfang standen eine Ordnerstruktur pro Haus und eine Checkliste der benötigten Dokumente. EstateMate übernahm das Einlesen und die Zuordnung zu Objekten, Einheiten und Verträgen. Fehlende oder widersprüchliche Angaben wurden gemeinsam geklärt.
Das erste Haus war im Mai im System, der Bestand im Juni. Schröders Urteil über die Einführung:
„Da habt ihr unsere Erwartungen übertroffen. Hartnäckig und sehr unterstützend. Jederzeit konnten alle Fragen in der Tiefe gelöst werden!“
Mit der ersten vollständigen Übersicht beginnt die laufende Arbeit am Bestand. Für Schröder stellen sich konkrete wirtschaftliche Fragen: Welche Mieten sind realistisch? Welche Investitionen sind erforderlich? Und wie wirken sie mit der Finanzierung zusammen? EstateMate liefert dafür eine gemeinsame Informationsgrundlage, auf die er bei der weiteren Entwicklung seines Immobilienvermögens zurückgreifen kann.
Was er einem Kollegen antworten würde, der fragt, ob sich EstateMate lohnt?
„In jedem Fall.“
Welche Übersicht fehlt Ihnen über Ihren Bestand?
Im Gespräch schauen wir gemeinsam darauf, welche Informationen Sie für die Steuerung Ihres Immobilienvermögens brauchen und wie EstateMate Sie dabei unterstützen kann.

