FAQ
Die Fragen, die uns Eigentümer wirklich stellen.
01 Ist EstateMate noch eine Hausverwaltungs-Software?
Nein. Das Tagesgeschäft, also Mieterkontakt, Abrechnungen, Handwerker, bleibt bei Ihrer Verwaltung. EstateMate liegt darüber und gibt Ihnen als Eigentümer die Übersicht: Mieten, Darlehen, Konten, Dokumente, jede Zahl mit Beleg.
02 Muss ich meine Verwaltung oder ihre Software wechseln?
Nein. Ihre Verwaltung behält ihr System und ihre Abläufe. EstateMate arbeitet mit dem, was sie liefert: Exporte, Abrechnungen, Listen. Anbindungen an gängige Systeme sind in Vorbereitung.
03 Was passiert eigentlich mit den Daten, und wo liegen die?
Ihre Daten liegen in der EU und werden nach DSGVO verarbeitet. Ihre Dokumente werden nicht für das Training von KI-Modellen verwendet, und Sie können alles jederzeit exportieren.
04 Das baue ich mir doch selbst mit ChatGPT oder Claude, ohne laufende Kosten?
Für einzelne Auswertungen funktioniert das erstaunlich gut. Was dabei nicht entsteht: ein Bericht, der jedes Quartal gleich aussieht, Zahlen mit Beleg dahinter und eine Überwachung, die von selbst weiterläuft. Banken und Gesellschafter erwarten genau das.
05 Wie kommt mein Bestand da rein? Das klingt nach einem Riesenprojekt.
Es beginnt mit einem Haus. Sie geben uns die Unterlagen, EstateMate liest sie ein, Sie prüfen das Ergebnis. Kein Abtippen, kein Erfassungsprojekt.
06 Was kostet das?
Der Preis richtet sich nach der Zahl Ihrer Einheiten; alles Beschriebene ist enthalten. Das konkrete Angebot stimmen wir im Gespräch ab.
07 Kriegen wir aus dem Programm eine Mieterliste raus?
Ja, jederzeit und selbst: aktuelle Mieterliste mit Ist und Soll, Leerstand markiert, als Export für Bank oder Steuerberater. Ohne Anfordern und Warten.
08 Ich habe nur ein paar Objekte. Ist das überhaupt für mich gedacht?
EstateMate ist für Eigentümer gebaut, die ihren Bestand halten, das Tagesgeschäft auslagern und wissen wollen, was los ist. Am schnellsten sehen Sie die Passung an Ihren eigenen Zahlen: Geben Sie uns die Unterlagen zu einem Haus.